Wer kennt es nicht, das südlichste “Bundesland” – Mallorca. Berühmt ist vor allem natürlich der Ballermann – die Feiermeile der Insel, die vor allem von deutschen Touristen besucht ist. Der Regierung sind allerdings die Verhältnisse schon lange ein Dorn im Auge und Planungen, dieses El Dorado endgültig zu schließen, schon lange im Hinterstübchen versteckt.
Nun soll der Ballermann laut Medienberichten endgültig dicht machen. Und dann? Wohin mit den ganzen Partytouristen, die wir sonst im Sommer für eine Woche nach Malle abgeschoben haben? Liechtenstein? Andorra?
Mit freundlicher Genehmigung von Manuel Wolff. Und nun bitte bei YouTube abonnieren, kommentieren, gut finden; weiterverbreiten per Facebook, twitter, Mail, VZ-Netzwerke, etc. pp. – Sonst gibbet Haue!
Plädoyer gegen das Aufstehen fürs Urinieren in der Nacht, Erklärungen zu Dings und Bums, Hasskappen, Weltkatzentag. Und ja, ich bin wieder da. Qualität mache ich trotzdem nicht. Dafür ist mir der Zoom zu kompliziert.
Der wemaflo hat eine Domain und weiß nicht, wohin damit. Da er keine Verwendung mehr dafür hat, tut er das einizige Richtige in dieser Situation und verlost sie. Die Domain lautet freakadelle.eu und das Gewinnspiel läuft bis zum 14.08.2010. Wer sich für diese Domain interessiert -> Alle Infos gibbet da.
Am Wochenende hatte ich mein ganz persönliches „Projekt Offline“. Ich hatte mir ein langes Wochenende genommen und mich zu einer Städtereise entschlossen. Mein MacBook ist natürlicher Bestandteil des Reisegepäcks, damit ich nichts verpasse. Aber im Zug hatte ich den spontanen Entschluss gefasst, einfach mal das Web2.0 Web2.0 sein zu lassen. Ich habe an diesem Abend nur einmal die Mails per iPhone abgerufen. Das wars.
Am Samstag war der Akku vom iPhone leer und eigentlich wollten wir raus. Noch nie bin ich außer Haus gewesen, ohne erreichbar zu sein. Dann überredete man mich, das Gerät doch einfach zu Hause zu lassen. Das Unfassbare geschah: Ich lies das Telefon liegen und wir gingen raus. Wir erlebten einen schönen Nachmittag/Abend und ich hatte niemals das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Ein- oder zweimal wollte ich auf die Uhr schauen und griff instinktiv in die Hosentasche, aber da fiel mir ein, was los war. ;) Am Samstag Abend nutzten wir das MacBook dann doch noch, um einen Film zu schauen.
Fakt ist, dass es sehr lange her ist, dass ich mich einmal so offline gehalten habe. Es hat mir sehr gut getan, weil die Welt ja nun mal aus mehr als nur „Computergedönse“ besteht. Als Fazit aus der Sache habe ich beschlossen, meinen Web2.0-Konsum kritischer zu überdenken. Ich muss nicht immer erreichbar oder informiert sein, man muss auch mal die Ruhe genießen können. „Wer immer nur online ist, verpasst die schönen Seiten des Offline-Seins“ – nach diesem Motto leben hört sich nach einem guten Plan an, oder? ;)
Nach einem Schub der Frust und einem Weizen kam mir aber der Gedanke an das nanoBundle2 von MacHeist und einer App, die darin enthalten war. Die nennt sich MacJournal. MacJournal bietet die gleichen Funktionen wie Qumana, allerdings ist es (subjektiver Eindruck) einfacher zu bedienen und klarer in der Struktur. Das Programmfenster ist sehr übersichtlich und alle Funktionen sind leicht zu finden. Hier ein kleiner Einblick:
MacJournal kann aber viel mehr als einfach nur Blogverwaltung. Man kann ganze Projekte mit sämtlichen Berichten erstellen und ablegen oder einfach nur sein kleines, geheimes Tagebuch führen. Vorteilhaft ist hierbei die automatische Speicherung, die MacJournal zur Datensicherung vornimmt. So kann wichtigen Texten nichts passieren.
Heute habe ich in meiner CD-Kiste gegraben und die alten CDs rausgesucht, mit denen ich viel verbinde. Dabei fielen mir auch die Alben der besten HipHop-Gruppe Deutschlands (IMHO!) in meine Hände: Die Fantastischen Vier. Eigentlich höre ich HipHop nicht, aber bei dieser Gruppe machte ich damals eine Ausnahme. Der beste Song ist immer noch “Tag am Meer”. Abschalten, an nichts denken, den Stress hinter sich lassen. Hier die Aufnahme vom Unplugged-Konzert (war auch genial!):
Ich hatte mal wieder Langeweile. Und das Gefühl, dass das bisherige Design nicht mehr so ganz meinen Ansprüchen genügt. Beim Inspirationssurfen auf der Themes-Seite von WordPress.org fand ich gestern das Theme eDegree. Der Rest der Story ist kurz erzählt. Angeschaut, für gut befunden, installiert und danach in deutsche Sprache übersetzt. Das war allerdings ein Arsch an Arbeit, da ich es nicht im Theme Editor bei WP direkt, sondern per Editor “zu Fuß” machen musste. Naja, hat ja trotzdem geklappt.
Übrigens: Wenn ihr artig bleibt, gibt es diese Woche Folge #011. Nach fast 3 Wochen hat sich wieder vieles an Ereignissen angestaut. Seid gespannt… ;)
Ein Beitrag vom unbeschreiblichen AmHam und dazu etwas geistigen Dünnschiss von mir. Ich bin wieder arbeits- und bewegungsfähig, besuche Familienmitglieder und tue Sonntag etwas für den Weltfrieden. Und weil der Podcast jetzt 10 ist, will ich ein Glas Cola.
Vergesst nicht mich zu voten für den meistgehassten Podcast 2010. Alle Infos gibbet da
Beim Durchsuchen des iTunes Stores bin ich auf ein Album gestoßen, dass ich schon immer haben wollte, aber aus vorgeschobenen Gründen nie gekauft habe. Dieses Album nennt sich 8bit operators – The music of Kraftwerk. Auf dem Markt ist es schon seit 2007, aber dennoch total awesome.
Für dieses Album wurden 15 Künstler der Chiptunes-Szene gebeten, Songs der deutschen Elektroformation Kraftwerk zu covern, aber eben auf deren Weise. Heraus kam ein interessanter Rundgang durch die Diskografie der Band aus Düsseldorf. Folgende Tracks beinhaltet das Album:
Die Roboter (Bacalao)
Pocket Calculator (Glomag)
Computer Love (Covox)
Showroom Dummies (Room Model)
The Model (Nullsleep)
Radioactivity (David E. Sugar)
Kristallo (Oliver Wittchow)
Spacelab (8-Bit-Weapon)
Computer Welt (Firestarter)
Electric Café (Neotericz)
Trans Europa Express (Receptors)
Tanzmusik (Herbert Weixelbaum)
It’s more fun to compute (Bubblyfish)
Antenna (Bit Shifter)
The Man-Machine (Gwem & Counter-Reset)
Absolute Highlights des Albums sind The Model, Spacelab und Computer Welt, die wirklich sehr nah ans Original kommen und einen satten Klang liefern. Lowlight ist meiner Meinung nach The Man-Machine. Der Song wurde live aufgenommen und die Interpreten sabbeln nicht nur rein, sondern rappen. Das hat mit dem ursprünglichen Track rein gar nichts mehr zu tun und macht ihn einfach nur kaputt.
Ansonsten ist das Album eine Hörempfehlung für Freunde von Kraftwerk, die auch was mit 8bit-Musik anfangen können oder einen individuellen Musikgeschmack haben. Das Album ist zugegeben nicht wirklich Mainstream-tauglich, aber für Interessierte eine wahre Perle.
Seit längerer Zeit kursiert ja die Anwendung “Sleep Cycle” im iTunes Store, die den Schlafzyklus des Anwenders anhand der Bewegungen im Bett analysiert. Nach längerem Überlegen habe ich mich auch entschieden, diese App zu probieren. Das erste Ergebnis dürft ihr hier nun bewundern.
Bemerkenswert ist diese Koma-Phase gegen 03:00. Insgesamt ist diese App echt interessant und den Preis von 0,79 € auf jeden Fall wert. Nur mit der Weckzeit um 08:33 war ich nicht zufrieden, ich habe meinen Schlaf eigenmächtig verlängert. Man muss sich ja nicht immer der Technik unterwerfen… ;)
Werdet Ohrenzeuge, wie ein total durchgeknallter Freak seinen Alltag in einem Podcast zerwurstet! Erlebt, wie surreal sein Leben ist und staunt, wie ihr gefesselt vorm PC/MP3-Player sitzt und den Scheiß nicht ausmachen könnt - truely HolyCrap!